Der Islam - eine Religion?  20.11.2016

                                                     

Interessant, immer mehr Menschen vertreten wie ich die Auffassung, der Islam stelle keine Religion, sondern eine politische Ideologie oder Staatsform dar. Der zurückgetretene Sicherheitsberater von Donald Trump, der ehemalige Dreisternegeneral Michael Flynn, hat exakt die gleiche Meinung. Ich würde noch weiter gehen, und den Islam als subkulturelle Staatsform bezeichnen, die der Neuzeit um mindestens 500 Jahre hinterher hinkt. Extreme Frauenverachtung, nämlich Frauen steinigen und schlagen dürfen (darüber gibts extra Bücher, sind Bestseller, wann und wie Frauen zu bestrafen sind), sie sind laut Koran eh nur unreine Wesen, erlaubte Pädophilie in Form von Kinderehen, Ehrenmorde, Auspeitschen, Ungläubige töten, Vergewaltigungen sind Tradition, kann man beim besten Willen doch nicht Religion nennen, das wäre Götterlästerung! Betrachtet man die Geschichte des von Gewalt geprägten Islam, mit 278 Millionen Toten in 548 Schlachten:

https://politikstube.com/der-islam-548-schlachten-278-millionen-tote/

und die Morderei geht weiter, dann müsste man mit dem gleichen Recht auch den Nationalsozialismus, Maoismus oder Stalinismus ebenfalls als Religion bezeichnen, die "nur" einen Bruchteil an Opfern aufweisen Natürlich kommt kein gesund denkender Mensch auf so eine irrsinnige Idee, auch ich nicht! Wenn aber diese drei ehemaligen Staatssformen keine Religion darstellen können, dann kann auch logischerweise der vergleichbare Islam keine Religion sein! Die europäischen Politiker müssen endlich ebenfalls dem Islam den Status der Religion aberkennen, damit dieser nicht unter dem Schutz der Religionsfreiheit sein Unwesen in Europa treiben kann, nämlich Terror, Gewalt und die Errichtung weiterer Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzen. Zwei völlig konträre Ideologien oder Staatsformen kann man nun mal nicht vereinigen, sprich der Islam ist in einer Demokratie genauso wenig integrierbar wie Wölfe in einer Schaf- oder Rinderherde. Zeit, endlich in Europa aufzuräumen mit der Wahnvorstellung, der Islam gehöre zu Europa!

       

Burkas, dass Sinnbild für Integrationsverweigerung und einer fremden, inkompatiblen "Kultur"

Insbesondere ist in den letzten Jahren eine starke Radikalisierung des Islam zu verzeichnen, und generell sieht man auch keine evolutionäre Tendenzen. Im Gegenteil, man erkennt eine ausgeprägte Involution, sprich eine Rückentwicklung. Dabei waren die Araber mal eine Hochkultur, vor der ich insbesondere als Naturwissenschaftler allerhöchsten Respekt habe, vergleichbar mit den alten Griechen, Römern und Ägyptern. Die Araber haben Großartiges in der Mathematik geleistet, nicht nur unser Zahlensystem, auch in der Trigonometrie (Grüße an den Sinussatz), ebenfalls in der Astronomie, Chemie, Architektur. Nur was ist aus den Arabern geworden? Man sieht heute nur noch mittelalterliche "Traditionen", Ansichten und Grausamkeiten. Auch durch diese degressive Entwicklung passt der Islam nicht zum progressiven Europa!


Bildquellennachweis:


https://pixabay.com/de/moschee-sonnenaufgang-architektur-1603765/

https://pixabay.com/de/burka-regenschirm-vermummung-1003353/


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