Buchtipp, "Und sie hatten sie doch", 29.3.2017

                                                           

Ich hatte mir beim Kopp Verlag wieder mal paar Bücher bestellt, darunter "Und sie hatten sie doch!" von Edgar Meyer und Thomas Mehner. Das Buch hat mich wieder einmal umgehauen, zeigt es doch, daß der Nationalsozialismus eine technische Hochkultur war.  Trotz seiner zahlreichen Verbrechen muss man diese revolutionären Erfindungen der Menschheit anerkennen. Wir hatten nicht nur die ersten Raketen (V2), den Nurflügler Horten 9, das Uboot der Superlative Typ 21, das Jagdflugzeug mit Raketenantrieb ME 163, die ersten Düsenjäger (ME262), sogar auch noch fertige Atombomben und sogar Pläne für die Fusionsbombe! Erdrückend die Beweise für die Existenz dieser Waffe, selbst Marschall Schukow hat Stalin im Oktober 1945 berichtet, daß die Deutschen die Kernenergie beherrschen bis hin zur Atombombe. Weitere Schwerpunktthemen:

- Hatte U234 Atomwaffen fähiges Materiall an Board auf den Weg nach Japan?

- Wie das ZDF die Existenz der Atombombe 2015 trotz erdrückender Beweise in einer Dokumentation leugnete  (man möchte ja schließlich den NS nicht loben für evtl. technischen Fortschritt).

- Geografische Lage und Gefahr der unterirdischen Atomversuchsanlagen von damals.

Warum berührt mich das Buch so emotional? Ganz einfach, wenn ich dagegen mir heute die technischen Innovationen der deutschen Industrie anschaue, können einem nur noch die Tränen kommen! Um noch halbwegs im Wettbewerb mithalten zu können sind Betrug (Automobilindustrie) und zahlreiche Manipulationen (Deutsche Bank notwendig). Sehen wir mal von wenigen deutschen Halbleiterherstellern ab, existiert die Elektronikindustrie von einst nicht mehr: AEG, Telefunken, Nordmende, Saba, Metz, Loewe-Opta. Entweder ganz verschwunden oder insolvent, einfach nur traurig! Was für revolutionäree Erfindungen können wir die letzten 50 Jahre aufweisen? Okay, das PAL Fernsehen in den 60er Jahren, und was kam dann Großartiges? Nichts! Fazit: Das Buch ist ein Geheimtipp, gut 250 Seiten sorgen für Spannung bis zum Ende, regen zum nachdenken an. Da ich mich mit den Massen(verarschungs)medien schon seit zwei Jahren nicht mehr abgebe, sondern mich der Wahrheitsfindung widme, habe ich mir nicht umsonst einige Bücher aus dem sehr investigativen Kopp Verlag zugelegt:

Die Ulfkotte Werke habe ich schon alle durch, auch absolute Highlights, die man aber nicht abends im Bett lesen kann, weil sie einen innerlich aufwühlen, Schlaf ist dann unmöglich! Daher "nur" für tagsüber bestens geeignet.


Bildquellennachweis:

Bücher aus Eigenbestand fotografiert (Bildautor Uwe Haferland)


Zurück_zur_Hauptseite