No-go-areas, 22.8.2017

                                                                                             Nogo

Ich hatte vor kurzem das hervorragende Buch "No-go-areas" vom Expolizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert gelesen, siehe Cover oben, was mich heute noch bewegt, regelrecht schockt. Anfangs hatte ich noch die genannten gefährlichen, von ausländischen Clans regierten, rechtsfreien Gebiete gezählt, in der sich kein Streifenwagen der Polizei rein wagt, weil die Polizisten sofort von ganzen Araberrudeln angegriffen werden. Was nutzen vielleicht 14 Schüsse aus 2 Polizeiwaffen, wenn man von 30-50 Arabern, Türken, Zigeunern und Libanesen umgeben ist? Nichts! Irgendwo bei 30 No-go-areas hatte ich aufgehört zu zählen, obwohl noch weitere dieser gefährlichen Gebiete genannt wurden. Daher hatte ich bei meinen Beiträgen immer von etwa 40 solcher Zonen in Deutschland gesprochen. Allerdings hatte ich tiefgestapelt, sorry, denn nach Auswertung weiterer Quellen, die seriös alles belegen, komme ich nun auf 82 solcher gefährlichen Gebiete, wohlgemerkt in Deutschland! In Frankreich, England und Schweden sieht es sehr ähnlich aus, Deutschland ist also keine Ausnahme, denn überall, wo sich der Islam nieder läßt,  kommt es zur Ghettobildung und Kriminalisierung dieser Gebiete. In Frankreich musste sogar schon mehrmals die französische Armee einmarschieren, weil dort Araberclans mit Kalaschnikows regierten.

Es ergeben sich für die dort lebenden Deutschen nicht nur Gefahren für ihre Sicherheit. Sollten diese Immobilienbesitzer sein, so kann man diese Immobilien nur noch verramschen. Wie das Beispiel Duisburg-Marxloh beweist, hat man einen Wertverlust von 70-80%! Folglich ist man dort gezwungen, weiterhin zu leben trotz der permanenten Gefahr, Opfer zu werden, und das nur in dem (Irr)Glauben, die Immobilienwerte steigen wieder, wenn die Verbrecher vertrieben sind.

Was geht so ab in diesen No-go-areas? Hier wohnen überwiegend ausländische Hartz4 Empfänger, die Luxusautos fahren, die ihnen natürlich nicht gehören, sondern irgendwelchen Strohmännern. So richtig Geld verdient wird mit Drogen, Schutzgelderpressung, Einbrüchen, Überfälle, Prostitution, halt das ganze Programm. Die Richter und Staatsanwälte werden bedroht, es werden meistens Kuschelurteile gesprochen. Gruppenvergewaltigungen werden mit Bewährungs- "strafen" belegt, auch noch nach 147 Einträgen im Strafregister bekommt man noch Bewährung. Das deutsche Recht gilt dort nicht. Es gelten eigene Gesetze wie Schariah, Friedensrichter, Ehrenmorde, Blutrache. Hier kapituliert der  Rechtsstaat, der auch seine Bürger nicht vor solchen Auswüchsen schützen kann. Lieber jagt Gesinnungsjustizminister mit kriminellen Stasiagenten wie die Kahane und ihrer Amadeu Antonio Spitzelstiftung Bürger auf Kosten der Steuerzahler, die es wagen ihre Meinung zu äußern, das ist viel leichter. Aber der Rechtsstaat existiert schon lange nicht mehr, wie ich in einem anderen Beitrag auf dieser Seite schon bewiesen habe.

Interessant ist, in die neuen Bundesländer wagen sich diese ausländischen Gangs, Libanesen, Araber, Türken, Sintis/Romas nicht rein, Ausnahme Berlin, was aber eine Mischung aus Ost-und West darstellt. Dafür ist NRW eine Hochburg der No-go-areas, die aber von der ehemaligen Landesregierung Kraft/Jäger immer geleugnet wurden. Auch in den überregionalen Massenverarschungsmedien findet man nichts über diese Zonen, die Talkshows erzählen uns lieber einen vom friedlichen Islam und den bösen Rechtsradikalen, die mehr bekämpft werden müssen. Was für eine Schizophrenie, was für Idioten laufen in der Politik rum, besonders in dem Merkelregime, eine Trümmertruppe. Aber auch den für bunte Vielfalt demonstrierenden Kölnern mit ihren 11 No-go-areas muss man schon völlige Schizophrenie und Realitätsferne attestieren!

Das Ruhrgebiet hat übrigens den höchsten Zuwachs zu verzeichnen. Anhand dieser 82 gefährlichen Zonen sieht man wieder einmal die gescheiterte Asylpolitik. Statt daraus  die Konsequenzen zu ziehen, wird im CDU Wahlkampfprogramm auf Seite 64 sogar der weitere Umzug von Völkern aus humanitären Gründen angekündigt: "Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen."

https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/170703regierungsprogramm2017.pdf?file=1

Damit nur wenige dieses kriminelle Programm verstehen, wurden die englischen Wörter "Resettlement" und "Relocation" verwendet. Somit kann sich später kein Deutscher beklagen, man hätte diese Umvolkung nicht angekündigt! Wer mit der englischen Sprache auf Kriegsfuss steht, kann sich hier die Übersetzung anschauen:

http://dict.leo.org/german-english/resettlement
http://dict.leo.org/german-english/relocation

Kurzum wird hier von Umsiedlung, Aussiedlung gesprochen! Wie rasant hierdurch diese unbetretbaren Zonen wachsen werden, dürfte logisch sein, denn schon heute rekrutieren die Clans Scheinasylanten, womit diese Banden immer größer und mächtiger werden, sich weiter ausdehnen können, ihre Umsätze steigen. Diese No-go-areas und ihre Beseitigung werden natürlich nicht im CDU Wahlprogramm erwähnt. Dieses kann man unter einem Begriff zusammenfassen: Weiter so!

Aber nun zu den genannten No-go areas, alphabetisch geordnet. Neben dem Stefan Schubert Buch gibt es die folgenden weiteren Quellen:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/…/liste-der-no-go-a…/

https://deutschesweb.wordpress.com/…/liste-der-no-go-areas…/

Dort findet man auch seriöse Quellenangaben für die Existenz dieser gefährlichen Zonen. Die meisten der genannten No-go-areas werden auch in dem gleichnamigen Buch von Stefan Schubert aufgeführt. Wer sich eine weitere starke Kriminalisierung unseres Landes wünscht mit wachsenden No-go-areas, der wähle CDU/CSU und ihre schweigenden Blockparteien, also SPD, Linke, Grüne und FDP. Hier nun die Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Bad Kreuznach, Kirschsteinanlage, Fischerplatz (ehemaliger Wollf’scher Garten) und Schlosspark

Berlin, Alexanderplatz U-Bahnhof

Berlin, Charlottenburg Wilmersdorf, Joachimsthaler Straße

Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz

Berlin, Friedrichshain, Revalerstraße, RAW-Gelände

Berlin, U Kottbusser Tor

Berlin-Neukölln, insbesonders Hermannstraße,

Berlin-Neukölln, Volkspark Hasenheide

Berlin, Rigaer Straße

Berlin, Schönleinstraße U-Bahn Station

Berlin, Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Berlin, U-Bahn-Linie 8 zwischen den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Straße und Osloer Straße

Berlin, Wedding Leopoldplatz

Bielefeld, Stadtteile Baumheide und Stieghorst.

Bonn Bad Godesberg, Parks

Bonn, Tannenbusch Mitte

Bonn, Beuel-Ost

Bonn, Auerberg-Ost

Bremen-Blumenthal, George-Albrecht-Straße

Bremerhafen, Stadtteil Lehe, nördliche Hafenstraße

Brühl, Rhein-Erft-Kreis in NRW, Nord-Süd-Weg u. Balthasar-Neumann Platz

Cottbus Puschkinpark

Dietzenbach, Laufacher Straße

Dortmund, Innenstadt-Nord

Dortmund, Dietrich-Keuning-Park

Dortmund Malingrodt/ Münsterstr.

Dortmund Neuscharnhorst

Duisburg-Hochheide,

Duisburg-Homberg

Duisburg-Hochfeld,

Duisburg-Bruckhausen

Duisburg, Marxloh

Düren, Breslauer Straße

Düsseldorf, „Maghreb“-Viertel (Oberbilk)

Düsseldorf HBF mit 2300 kriminellen Nafris

Erkrath, Hochdahl

Essen-Altenessen, nördliche Innenstadt und Kaiserpark

Essen-Nord

Frankfurt am Main, Bahnhofsviertel

Freiburg, Stühlinger Kirchplatz (hinter dem Bahnhof)

Gelsenkirchen, hinter dem Hauptbahnhof

Gelsenkirchen-Rotthausen

Gelsenkirchen-Ückendorf

Gelsenkirchen-Bismarck

Gelsenkirchen-Neustadt

Gelsenkirchener Innenstadt rund um die Bochumer Straße

Gelsenkirchen-Schalke, Leipziger Straße

Halle-Neustadt, Hochhaussiedlungen

Hamburg, Jungfernstieg

Hanau Innenstadt – Freiheitsplatz und Marktplatz

Hannover Raschplatz (hinter dem Hauptbahnhof)

Harsewinkel (Kreis Gütersloh), Nordstraße

Kassel, Bereich um den „Stern“

Köln, Bahnhofsvorplatz Kölner Domplatte

Köln Chorweiler

Köln, große Parks

Köln, Ebertplatz

Köln, Eigelstein

Köln Kalk

Köln-Meschenisch, Kölnberg Hochhaussiedlung

Köln-Meschenich, Kölnberg

Köln, Porz-Finkenberg

Köln Vingst

Köln, Wiener Platz

Leipzig Connewitz, Eisenbahnstr.

Ludwigshafen am Rhein, Berliner Platz:

Luebeck, Aegidienstr.

Mannheim-Neckarstadt

Neuried, Brücke nach Frankreich (Pierre-Pflimlin-Brücke)

Schifferstadt Süd-Bahnhof

Stadtallendorf (Hessen) ab Niederkleinerstrasse, Richtung Niederklein

Solingen, Konrad Adenauer Str., vom Schlagbaum bis zum Graf Wilhelm Platz“

Velbert Nordpark

Wanne-Eickel, Innenstadt

Wiesbaden, Bergkirchenvirtel & Nerostrasse,

Wiesbaden Innenstadt rund um Landtag und Staatskanzlei.

Worms Bahnhof

Worms Innenstadt

Worms Neuhausen

Worms Pfiffligheim

Worms Herrnsheim

Wuppertal Berliner Platz im Stadtteil Barmen  

                      

Bildquellennachweis: Uwe Haferland          


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