Auf dem linken Auge blind

                     Hamburg


Es ist immer noch unfassbar, welche Ausmaße die Krawalle auf dem G20 Gipfel erreicht hatten. Brennende Autos, geplünderte Geschäfte, fast 500 verletzte Polizisten. Letztere sollten in einen Hinterhalt gelockt werden, bei dem vom Dach Steinplatten und Molotow Cocktails flogen. Das nennt man einen lokalen Bürgerkrieg, der in Hamburg abging, angeführt von einigen tausend Linksextremisten, die zum kleinen Teil auch aus fast ganz Europa angereist kamen. Was den Politikern überhaupt nicht schmeckt, die Gewalt ging von Linksradikalen aus, die jahrelang hofiert wurden, indem ihre Kommandezentrale namens "Rote Flora" geschützt wurde, die das Oberkommando des linken Terrors darstellt. Jahrelang hatte man die linksextremistische Szene totgeschwiegen, sich stattdessen auf Rechts eingeschossen. Ein durchgedrehter Reichsbürger genügte, um monatelang Treibjagd auf alle Reichsbürger zu machen, die im Vergleich zu den linken Terroristen quantitativ gesehen noch eine hoch christliche Vereinigung darstellen. Auch die Treibjagd auf die NPD, Stichworte Verbotsverfahren und Streichung von staatlichen Geldern, war ein gutes Ablenkungsmanöver. Solange die Rechten im Gespräch sind, macht sich keiner über die linke Szene Gedanken, schon gar nicht über die Masseneinwanderung und ihre katastrophalen Folgen, auch nicht, ob die gewaltbereite linksextreme ANTIFA von den Parteien, vorwiegend SPD, bezahlt wird mit Stundenlöhnen von etwa 20 Euro. Von solchen Gehältern träumen cirka acht Millionen Beschäftigte im Niedriglohnsektor, die an der Armutsgrenze leben.

Noch trauriger, wie wiederholt einige Politiker von den Grünen diese Terroristen verteidigten und der Polizei die Schuld für die Eskalation gaben. Allen voran die ungelernte Göring-Eckardt und der Inzestliebhaber Christian Ströbele. Zum Eklat kam es sogar in der Talkshow bei Sandra Maischberger wenige Tage später (12.7.2017), bei der wie immer im TV die AfD nicht eingeladen war, als der CDU Politiker Wolfgang Bosbach die Sendung verließ, weil die ehemalige linke Grünengründerin Jutta Ditfurth am laufenden Band die Terroristen in Schutz nahm und die Polizisten zu Prügeltätern stempelte. Ihr war eine angefahrene Demonstrantin sehr wichtig, die fast 500 verletzten Polizisten gingen ihr am Arsch vorbei, sorry für diesen einzigen treffenden Ausdruck. Als Frau Ditfurth danach gebeten wurde, auch die Runde zu verlassen, blieb sie sitzen.
 
Interessant bei den Krawallen war, es wurden keine staatlichen Institutionen wie Rathäuser angegriffen sondern nur Privateigentum. Das klingt nach Ansage von oben, aber nicht nach Befehlen aus der Roten Flora. Wenn ich etwas gegen einen Staat oder ein System habe, attackiere ich seine Institutionen, sprich die Sinnbilder des Bösen. Sollen hier Gesetzesgrundlagen geschaffen werden für eine noch umfassendere Überwachung. Ebenfalls auffällig, daß zeitweise die Polizisten bei den gewaltaktionen nur zuschauten, aber nicht eingriffen. Warum?

Noch peinlicher das Verhalten der verantwortlichen Politiker, besonders Olaf Scholz, erster Bürgermeister von Hamburg, SPD, die alles richtig gemacht hatten nach eigenen Aussagen, obwohl die Krawalle zeitweise außer Kontrolle waren, die Schäden in die Millionen gehen. Sieht so korrekte Planung aus? Mitnichten! Noch idiotischer die Entschuldigung des Herrn Scholz vor dem Parlament. Wofür entschuldigt er sich, er hat doch angeblich keine Schuld hat, da alles richtig gemacht wurde? Ein jämmerliches Niveau, bitte zurücktreten! 

In einem Punkt muss ich die Polizei heftig kritisieren, die gnadenlos von diesem Staat verheizt wird seit der Scheinasy-lantenkrise. Immer wieder liest man von verletzten Polizisten, die entweder von Sozialtouristen oder Linksextremisten verletzt werden. Warum setzen unsere treuen Staatsdiener nicht ihre Waffen ein? Nur diese schaffen den notwendigen Respekt und schützen unsere Polizisten, die zunehmend frustrierter sind! Viele versuchen mittlerweile eine Versetzung in den Innendienst, was Bände spricht. Offensichtlich wird Waffeneinsatz rigoros geahndet. Es wird Zeit, daß unsere Polizei endlich streikt nach dem Motto, wir fordern bei Angriffen Waffeneinsatz, wir wollen nicht mehr die Prügelopfer der Nation sein! Es ist doch schon ein Witz, Schitzophrenie, man läßt sich zusammenschlagen oder mit Zwillen und Molotow Cocktails angreifen, obwohl man eine Heckler & Koch Pistole in der Hose hat! Dient diese nur zur Dekoration?

Es wird Zeit, sich mit allen Staatsfeinden zu befassen, und wer quantitativ zu den schlimmsten gehört, hat Hamburg eindrucksvoll gezeigt. Hier war man lange Zeit auf dem linken Auge blind. Ebenso sollten gewaltverherrlichende Parteien wie die Grünen endlich aus dem Bundestag fliegen. Es kann nicht sein, daß unsere Polizisten ihr Leben auf der Straße riskieren, und dafür noch von Realitätsverweigerern wie Frau Göring-Eckardt heftig kritisiert werden! Die Grünen, ein Sammelbecken aus Terroristensympathisanten, Pädophilen, Exkommunisten, Polizistentretern, Inzestfreunden, und Deutschlandhassern stellen eh den Abschaum unseres Parlaments dar. Mit so etwas kann man keine Politik betreiben, höchstens Anarchie. Allerdings passt diese Partei zu dem untergehenden Deutschland, zeigt das fallende Niveau der Deutschen, was die Pisastudie ebenfalls bestätigt.

Bildquellennachweis: Pixabay, https://pixabay.com/en/demonstration-hamburg-g20-human-2477988/   

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